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Radon-Maßnahmeplan veröffentlicht

Ende 2018 sind das Strahlenschutzgesetz und die Strahlenschutzverordnung in Kraft getreten. Darin wurden unter anderem Regelungen zum Schutz vor Radon in Gebäuden erlassen.

Ende 2018 sind das Strahlenschutzgesetz und die Strahlenschutzverordnung in Kraft getreten. Darin wurden unter anderem Regelungen zum Schutz vor Radon in Gebäuden erlassen. Diese gelten in Radonvorsorgegebieten, d. h. in Gebieten, in denen eine beträchtliche Zahl von Gebäuden die Radonkonzentrationen von 300 Becquerel je Kubikmeter überschreiten.

In dem jetzt vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit veröffentlichten Radon-Maßnahmeplan werden die Maßnahmen nach dem Strahlenschutzgesetz erläutert und die Ziele für die Bewältigung der langfristigen Risiken von Radon-Expositionen genannt. Im nächsten Schritt werden bis Ende 2020 die Radonvorsorgegebiete definiert. Die Maßnahmen zum Schutz vor Radon an Arbeitsplätzen sehen ein gestuftes Verfahren vor. Eine Messpflicht gilt zum einen für alle Arbeitsplätze in den noch auszuweisenden Radonvorsorgegebieten, die sich im Erd- oder Kellergeschoss befinden, sofern die Arbeitskräfte sich dort während ihrer Berufsausübung regelmäßig oder wiederholt aufhalten und zum anderen für Arbeitsplätze in Arbeitsfeldern, in denen hohe Radonaktivitätskonzentration erwartet werden.

Weitere Informationen zum Thema Radon sind auf der Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz unter bzw. auf der Internetseite des BMU unter zu finden.

Sobald die Radonvorsorgegebiete definiert sind und die Messpflicht in Kraft tritt, werden wir Sie detailliert informieren.




Ansprechpartner

Dr. Janet Nußbicker-Lux
Tel.: 03681 362-174
Fax: 03681 362-810
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