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10. Mitteldeutscher Exporttag am 11. September 2018 in Dresden

Handelsbarrieren schränken schon heute Geschäfte ein. Das belastet deutsche Exportunternehmen.

 

Die Weltkonjunktur läuft gut: Unternehmen erwarten für 2018 mehr Exporte und bessere internationale Geschäfte. Aber 40 Prozent der Betriebe sagen gleichzeitig, dass der internationale Handel schwieriger geworden ist. Das zeigt die diesjährige bundesweite Umfrage „Going International 2018“ des DIHK mit Unterstützung von 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland.

 

Einer höheren Dynamik stehen protektionistische Entwicklungen in vielen Weltregionen, ein sich zuspitzender Handelskonflikt zwischen den USA und China sowie ungelöste politische Krisen in Russland und der Ukraine, in der Türkei und dem Nahen und Mittleren Osten entgegen. Insbesondere der Brexit und die handelsfeindliche Politik der US-Regierung sorgen für Einschränkungen bei den Geschäften und Verunsicherung bei vielen international agierenden deutschen Unternehmen.

 

Handelsbarrieren im Welthandel schränken Geschäfte deutscher Unternehmen mit dem Ausland ein: Während viele Länder ihre Zölle in den vergangenen Jahrzehnten stark abgebaut haben, nahmen im gleichen Zeitraum die Zahl der sogenannten nicht-tarifären Handelsschranken deutlich zu. Zusätzliche, oftmals diskriminierende oder unnötige lokale Zertifizierungen und Sicherheitsanforderungen, verursachen Kosten, längere Lieferzeiten und verhindern unter Umständen sogar insgesamt das Zustandekommen von Geschäften. Zudem stehen sie im Widerspruch zu den internationalen Regeln eines fairen Welthandels. Vor allem in Russland, der MENA-Region und der Türkei berichten die Unternehmen von solchen Hemmnissen. Mit der Einführung von Importzöllen auf Stahl und Aluminium und der Ankündigung weiterer Zölle in den USA besteht zudem die Gefahr einer Eskalation von handelsfeindlichen Maßnahmen weltweit.

 

Deshalb im Fokus auf dem 10. Mitteldeutschen Exporttag: Typische Handelsschranken – und wie mittelständische Unternehmen mit ihnen umgehen können

 

Sie wollen mehr darüber erfahren, wie sich Handelsschranken überwinden oder umgehen lassen, wie man Freihandelsabkommen nutzt und wie man einen Markteintritt in Zeiten zunehmenden Protektionismus optimal managt?

 

Unter dem Motto: "Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus" werden die mitteldeutschen IHKs in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf dem 10. Mitteldeutschen Exporttag in Dresden den Teilnehmern wertvolles Know-how mit viel Praxisbezug für das Auslandsgeschäft vermitteln und den strategischen Umgang mit Handelshemmnissen beleuchten und diskutieren.

 

Angeboten werden Panels zu verschiedenen länder- und fachspezifischen Themen, in denen versierte Unternehmen und Institutionen mit einer profunden Expertise eingebunden sind. So werden den mitteldeutschen Unternehmen Strategien an die Hand gegeben, um sie langfristig und zukunftssicher aufzustellen und so trotz der Entwicklungen zum Handelsprotektionismus weiterhin erfolgreich in der Welt unterwegs zu sein.

 

Die Teilnehmer erhalten nicht nur Inspiration und praktische Ratschläge von zahlreichen renommierten Experten. Auch die IHK-Mitarbeiter aus dem Bereich International, wie auch die Vertreter der AHKs ausgewählter Länder, stehen für alle Fragen rund um das Auslandsgeschäft Rede und Antwort.

 

Besuchen Sie am 11. September 2018 den 10. Mitteldeutschen Exporttag, der jährliche Main-Event für alle Exporteure im Mitteldeutschen Raum.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.dresden.ihk.de/d88150

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