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Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz seit 1. Januar 2016 in Kraft

 

Am 1. Januar 2016 ist das Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG) in Kraft getreten.  Beschäftigte in Thüringen haben damit einen Anspruch darauf, sich zur Weiterbildung von ihrem Arbeitgeber an bis zu fünf Tagen im Jahr freistellen zu lassen. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes. Bildungsfreistellung ist in anderen Ländern als „Bildungszeit“, „Bildungsurlaub“ oder „Arbeitnehmerweiterbildung“ bekannt.

 

Dabei geht es jedoch nicht ausschließlich um fachliche, sondern auch um gesellschaftspolitische Weiterbildung. Wer in einem Kleinstbetrieb mit weniger als fünf Mitarbeitern angestellt ist, hat allerdings keinen Rechtsanspruch. Geregelt wird diese sogenannte Bildungsfreistellung im Thüringer Bildungsfreistellungsgesetz (ThürBfG).