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Unternehmerfreundliche Verwaltung im Thüringer Wald

Mit dem Projekt „Unternehmerfreundliche Verwaltung im Thüringer Wald“ sollen die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Thüringer Wald erhöht, die bestehenden Unternehmen an ihren Standort gebunden und Neuansiedlungen begünstigt werden. Es geht darum, die Verwaltungsabläufe innerhalb der Kommunalverwaltungen zu optimieren und gleichzeitig Serviceangebote für die Unternehmen zu schaffen. Das führt zu kurzen Wegen, schnellen und transparenten Abläufen und kompetenten Ansprechpartnern.

 

Zum Start des Projektes diskutierte eine Projektgruppe aus Vertretern von ortsansässigen Unternehmen, Kommunen und Politik die Frage, welche konkreten Erwartungen die Unternehmen an eine unternehmerfreundliche Verwaltung haben. Sie entwickelten Kriterien und hielten diese in einem Gütekatalog fest. Dazu zählen beispielsweise festgelegte Bearbeitungszeiten, ein Beschwerdemanagement, die Erklärung der Wirtschaftsförderung zur Chefsache, Vorgaben zur Erreichbarkeit und Öffnungszeiten sowie die zügige Bezahlung von Auftragsrechnungen.

 

Die Erlangung des Gütesiegels erfolgt in zwei Stufen. In der ersten Phase wird vor Ort die Einhaltung der Kriterien des Gütekatalogs und des Leitbildes geprüft. In der zweiten Phase erfolgt durch eine repräsentative Befragung der ortsansässigen Unternehmerschaft , eine Auswertung, ob aus Sicht der Kunden der Verwaltung die auferlegten Kriterien eingehalten wurden.

 

 

Das Gütesiegel gilt jedoch nicht für die Ewigkeit. Alle drei Jahre müssen die Stadtverwaltungen ihre Unternehmerfreundlichkeit erneut unter Beweis stellen. Suhl, Schmalkalden, Sonneberg und Steinbach-Hallenberg sind die Kommunen, die bereits mit dem Gütesiegel „Unternehmerfreundliche Verwaltung im Thüringer Wald“ ausgezeichnet wurden.



Den Handlungsleitfaden, die Zertifizierungsrichtlinie und weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: www.forum-thueringer-wald.de.